Lauf, Schnecke, Lauf!
Shownotes
Worum geht’s in dieser Folge? • Der AOK Firmenlauf Lüdenscheid https://www.lauf-im-kreis.de/lauf-2026 • Rekordzahlen: 7.015 Teilnehmende, 371 Unternehmen • Stimmung entlang der Strecke (Rathausplatz, Weststraße, Parktheater, Christuskirche) • Moderation durch Dirk Weiland • Der legendäre Ouzo an der Dampflok • Die Turboschnecken als organisatorisches Rückgrat • Vom Lauftreff (1990) zum größten Sportverein der Stadt • 2.400 Mitglieder, Fitnessstudio & Kursangebote im Schneckenhaus • Vereinsarbeit als Plattform für Begegnung & Bewegung • Tanztee, Community und warum Bewegung Generationen verbindet
Zahlen & Fakten • Seit 2003 als Firmenlauf-Format • Rund 6 Kilometer Streckenlänge • Über 7.000 Läuferinnen und Läufer • Über 370 Firmen am Start • Ca. 2.400 Mitglieder bei den Turboschnecken
Termin:
- AOK Firmenlauf Lüdenscheid Freitag, 3. Juli 2026 Start & Ziel: Rathausplatz Lüdenscheid
Erwähnte Akteure & Orte • AOK Firmenlauf Lüdenscheid • Turboschnecken Lüdenscheid • Rathausplatz • Weststraße • Christuskirche • Schneckenhaus am Honsel
Eigene Firmenlauf-Erinnerungen? Erfahrungen mit den Turboschnecken?
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Folgt „mӕrk:mal“, um nichts bemerkenswertes aus Lüdenscheid und dem Märkischen Kreis zu verpassen.
Transkript anzeigen
Navin:
Herzlich Willkommen zum Maerkmal, dem Podcast aus Lüdenscheid und dem Märkischen Kreis.
Navin:
Mein Name ist Navin Mani und ich sitze hier mit Philipp Brinkmann.
Navin:
Hallo Philipp.
Philipp :
Hallo Navin.
Navin:
So, eine Woche ist es her.
Navin:
Wir haben heute ein neues Thema.
Navin:
Ich fange vielleicht direkt mit der Anekdote an, wie wir darauf kamen.
Navin:
letztes mal haben wir über auch über Karnevalsumzüge gesprochen und überlegt, ob wir einen in Lüdenscheid hinkriegen.
Navin:
Im Nachhinein fiel mir ein, dass wir so was Ähnliches schon haben.
Navin:
Ich ist wahrscheinlich nicht ganz fair, das so zu nennen.
Navin:
Aber bei dem AOK-Firmlauf machen wir seit, ich glaube jetzt das zweite Jahr,
Navin:
Lauf läuft ein zwei Einrichtungen von uns laufen verkleidet hinten dran das sind die letzten so die Besenwagen.
Navin:
Als alte Oma und Oma hin und werfen noch ein bisschen Kamelle rein da haben wir schon den ersten den ersten kleinen mini Karnevals.
Navin:
Karnevalsumzug aber, na ja, wollen wir dem firm laufmann nicht nicht unrecht und es ist kein kann aber das schon was besonderes da wollen wir drüber sprechen.
Navin:
Um.
Navin:
Ich hab nur, wir haben in der Vorbereitung hast du mir ein T-Shirt gezeigt.
Navin:
Vielleicht sagst du nochmal ein paar Sätze dazu
Philipp :
Ja, jetzt sind wir ja kein kein kein Vlog, sondern nur ein Video kein Videopodcast, sondern ein.
Philipp :
normaler audio podcast ich habe dir
Philipp :
Ich war davon überzeugt dass es einen lauf gab bevor es in firmlauf gab und werden wir festgestellt der firmlauf den gibt seit
Philipp :
2003 in lüdenscheid und ich wäre mir aber sicher dass ich bei ak laufen schon dabei war und
Philipp :
Ab dann aus dem archiv
Philipp :
T-Shirt gekramen vom vierten lüden scheider ak city lauf vom 8. oktober 1995
Philipp :
Da waren dann unter anderem mit Sponsor und Hauptträger, die AOK gerade schon genannt und die LN Runners Point,
Philipp :
aber die Sportvereine einmal die
Philipp :
Rotweißturbo schnecken und die LG Lüdenscheid als sportliche Träger.
Philipp :
Insofern bin ich mit zehn Jahren schon mal mitgelaufen, das war aber noch kein Firmenlaufer, das war der AOK City-Lauf.
Navin:
Mit zehn Jahren durften sie das schon mitlaufen? Ja, es gab Kindergruppen.
Philipp :
Ja, also ich glaube, Alltagbeschränkungen nach unten hin gab es nicht, sondern wo die Eltern irgendwie die Kinder mitnehmen oder die Kinder Bock hatten sie mitgelaufen.
Philipp :
Ich glaube die Distanz war, weißt du wie lang der Firmenlauf ist?
Navin:
Ich glaube knappe 6.
Philipp :
Ich hätte auch gesagt, 6,7, oder?
Navin:
Ist mit 6 glaube ich angegeben, ich habe mich zwar vorbereitet, aber so genau?
Navin:
Nicht.
Philipp :
Ich kenne die Firmenläufer auch aus Düsseldorf über mit 6,7.
Navin:
Warum das so ist, weiß ich nicht.
Philipp :
Wahrscheinlich ist das irgendeine Standardstrecke.
Philipp :
Und ich meine, die war damals auch so lang gewesen und die Strecke war ähnlich.
Philipp :
Die ging halt vom Ziel auf den Einlauf auf jeden Fall gleich.
Philipp :
Wir kamen auch die Knapperstraße lang und lieften vorher die Kurve wieder bei der Polizei
Philipp :
oder Christuskirche her und kam da Hedfeld-Bahnhof irgendwie so die Ecke her.
Philipp :
Und das war ungefähr die Distanz.
Philipp :
Und ich weiß auch, ich war auch gut durch, hat aber nur gute Zeit, Urkunde habe ich nicht mehr.
Philipp :
War es wahrscheinlich ordentlich.
Navin:
Dann ist es die gleiche Strecke oder eine echte Strecke.
Navin:
Ich habe gerade nachgeguckt, das sind wirklich 6 Kilometer, ca. 6.
Navin:
Ich habe mal gehört, es ist gemessen, es sollte ein bisschen weniger sein, ein bisschen weniger.
Navin:
Aber schon eine anspruchsvolle Strecke, also du hast da auch ein bisschen mehr Koch am Ende drin.
Navin:
Das merkt man.
Navin:
Wir haben ja vorgehabt, so ein bisschen zu erzählen, was da passiert, warum das was
Navin:
Besonderes ist oder was bemerkenswert ist.
Navin:
Wir haben gerade schon erwähnt, wann das anfängt.
Navin:
2003 ist es so ein bisschen, ich war überrascht, nochmal die Zahlen zu sehen, wie viele Teilnehmer
Navin:
da daran teilnehmen in der Spitze.
Navin:
Das war, ich glaube, der Zahlen vom letzten Jahr habe ich nicht.
Navin:
25, schon vorbei, 25 habe ich nicht, aber 2024 war das Rekordjahr, ich glaube 25 war ein bisschen
Navin:
weniger als 24, 7.015 Leute, die in diesem Firmenlauf mitgelaufen sind. 371 Firmen,
Navin:
mir war nicht klar, dass wir so viele Firmen in Lüdenscheid haben, ja gut, viel ist davon auch
Navin:
aus der Umgebung, aber das ist schon, das ist schon wirklich beeindruckend viel. Und jeder,
Navin:
der mal mitgelaufen ist und nicht die Ambition hatte, ganz vorne zu sein und direkt das Erste losgelaufen ist.
Navin:
Merkt das auch, man braucht gefühlt 20, 30 Minuten, um über den Laufen zu kommen.
Philipp :
Ist nicht bei Minuten 24 die erste Schallage durchs Ziel?
Navin:
Ja, tatsächlich habe ich, ist das auch schon passiert, wir waren ganz hinten mit dieser besagten Karnevalsgruppe.
Navin:
Da waren die ersten kurz nach uns, nachdem wir gestartet sind, waren dem Ziel.
Navin:
Also das wird da so 20 Minuten gebraucht haben ungefähr.
Navin:
Also das ist schon lustig.
Navin:
Ich habe mal lang lang es sehr Marathon, bin ich mal gelaufen.
Navin:
Da war das ähnlich, aber das ging so viel schneller, dann plötzlich hat sich das aufgelöst.
Navin:
Hier zieht sich das echte Gestarten ja, weiß gar nicht, die Straße heißt am Radhausplatz
Navin:
und dann Richtung Bahnhof, die Straße heißt, weiß ich gar nicht.
Philipp :
Ja runter, du läuchst die Altener Straße ein Stück runter und dann links den Eselrücken
Philipp :
hoch zum Bahnhof, also an der jetzt neuen VHS lang.
Navin:
Nee, andersrum, du fängst oben an, du fängst oben an am Radhausplatz, fährst da die Knapperstraße,
Navin:
diese Verlängerung der Knapperstraße weiter und dann bei der Polizei rechts abgebogen
Navin:
runter zur VHS und dann hoch zum Sauervelt.
Philipp :
Ach, also ich meine, ich weiß jetzt nicht mehr, in welchem Jahr, bei einem der letzten
Philipp :
drei Jahre, als ich da war, kam die Ziel-Einläufe, die Knapperstraße lang.
Navin:
Genau, und dann die Ziel-Einläufe kommen dann die Knapperstraße wieder lang, dann läufst
Navin:
du, du läufst in Sauervelt entlang, Weststraße entlang, am Parktheater vorbei, jetzt weiß
Navin:
Ich glaube, ich bin wieder nicht für die Straße, da heißt nach dem Parktheater rechts Richtung Christuskirche.
Navin:
Und da biegst du dann links ab in die Hedfelderstraße und dann am neuen Haus runter Richtung Schranke.
Navin:
Und wer mecker Grund, dann den Friedhöfen vorbei hoch bis zur Feuerwehr oder bis zur Christuskirche hoch.
Navin:
Und dann von da aus dann über die Knappbarstraße, den leicht abfallenden Zielschuss.
Navin:
Da kann man dann nochmal Gas geben.
Navin:
Ich mache jedes Mal den gleichen Fehler.
Navin:
Ich halte dann an einer, an einer der selben Stelle.
Navin:
Und da gibt es immer Ouzo, also bei der Dampflok.
Navin:
Und ich denke, jedes Mal ist das eine gute Idee,
Navin:
der nochmal ein Ouzo zu trinken.
Navin:
Und jedes Mal verflurigst, drei Minuten später.
Philipp :
Aber es gehört irgendwie dazu.
Philipp :
Naja, es ist ja alles eine gewisse, eine gewisse Choreografie inzwischen.
Philipp :
Ich weiß nicht mehr, nach so langer Zeit, ich weiß nicht, ob es zwischendurch Pausen gab, aber schon über 20 Jahre.
Navin:
Die haben eine Corona-Pause gemacht. Da fehlte aber über zwei Jahre.
Navin:
Ich weiß nicht mehr, ob meine Geschichtsschreibung einfach diese Jahre überspringt.
Navin:
Das war ein Kalenderwechsel. Die koreanische Kalenderwechsel, die Jahre haben nicht existiert.
Navin:
Also die haben hier, die hier kamen, war dann auch nicht.
Navin:
Aber das ist schon auch, wenn man kein Bock hat zum Laufen, ich weiß nicht, ob wir das
Navin:
promoten sollten, dass Leute mehr daraus einen Karnevalsumzug machen sollen, das gibt wahrscheinlich
Navin:
Ärger mit den Turbooschnecken.
Navin:
Aber wenn man am Rand steht, da gibt es richtig coole Parties.
Navin:
Das ist, die ersten Leute stehen ja quasi schon, wenn man die altener Straße an einer
Navin:
alten Musikschule hoch.
Navin:
Da stehen schon die Leute und feiern einen an und machen Musik.
Navin:
Das ist cool.
Navin:
Aber richtig gut wird es dann, wenn du von der Weststraße Richtung Parkstraße abbiegst.
Navin:
Da ist richtig Party.
Navin:
Da stehen Leute mit Wasserkanonen, mit Getränken, mit allen möglichen und feiern und feiern dich an.
Navin:
Das ist schon... Das ist cool.
Philipp :
Cool.
Philipp :
Also irgendwo anders an der Strecke war ich bisher noch nicht.
Philipp :
Wir waren immer nur am Rathausplatz, weil da ist ja so viel los und du kannst essen und trinken.
Philipp :
Und das ist ja schon da ein bisschen Musik.
Philipp :
... dann warte du die ganze Zeit auf die Leute, die kommen...
Philipp :
... oder die du kennst oder die schnellen und die...
Philipp :
... langsam und die verkleidet.
Philipp :
Und dann hast du, finde ich, auch so eine ganz coole...
Philipp :
... besondere Stimmung, für mich als Zugucker,...
Philipp :
... nicht als Mitläufer, wenn dann alle im Ziel sind.
Philipp :
So viele Leute, die du kennst und so viele Leute,...
Philipp :
... die vielleicht auch länger nicht gesehen hast,...
Philipp :
... sind dann da. Alle sind so ein bisschen,...
Philipp :
... haben so einen kleinen Dopaminkick, sind so ein bisschen...
Philipp :
... happy, haben so ein bisschen diese zufrieden Stellen...
Philipp :
einer guten Leistung leicht angeschwitzt.
Philipp :
Und dann gibt es Bierchen und Musik und Essen und ich finde,
Philipp :
das ist richtig cool.
Philipp :
Und vor allen Dingen auch die Vernetzung zwischen den Mitarbeitern von diesen
Philipp :
vielen unterschiedlichen Unternehmen, wie du schon gesagt hast, nicht nur aus Lüdenscheid,
Philipp :
sondern auch aus der Region.
Philipp :
Und das ist, finde ich, hat schon was.
Philipp :
Also gute Stimme auf dem Platz da.
Navin:
Ja, also ich meine, das hast du ja an vielen Sport-Event, diesen
Navin:
Zusammenhalt, diesen Sportlerzusammenhalt, das erlebste da auch so ein bisschen, ob
Navin:
weh, ich mein, ich glaube die wenigsten nehmen das wirklich als Wettkampf wahr.
Navin:
Also ich möchte hier der schnellste sein.
Navin:
Klar, für viele ist es einfach, jetzt laufe ich nochmal 6 Kilometer, das machen ja auch
Navin:
nicht die meisten im Alltag.
Navin:
Das ist dann der Wettkampf so gegen sich selber.
Navin:
Aber trotzdem ist es hinterher wie so nach so einem Football-Spiel auch.
Navin:
Also dieses Gefühl, ach guck mal, wir haben was gemeinsam geschafft und man ist stolz auf sich.
Navin:
Das ist cool.
Philipp :
Ja genau und es verbindet dich ja auch automatisch.
Philipp :
Also selbst wenn du dich nicht kennst oder nichts miteinander zu tun hast oder selbst
Philipp :
du gar nicht aus der gleichen Stadt kommst, wenn du den gleichen Lauf gelaufen bist und
Philipp :
die gleiche Herausforderung angenommen hast, dann kommt man auch viel lockerer und schneller
Philipp :
ins Gespräch.
Philipp :
grundsätzlich das Schöne, wenn man Dinge gemeinsam tut oder gemeinsame Herausforderungen annimmt,
Philipp :
dass dann auch die Kommunikation eine viel bessere Qualität hat.
Navin:
Ja, das stimmt. Das macht schon was, wenn man was gemeinsam erlebt hat.
Navin:
Ich hatte noch so ein paar Punkte, die ich, die, glaube ich, nochmal kurz durchgehen könnten.
Navin:
So Tipps, sehr persönlich gefärbt. Eines habe ich immer noch nicht verstanden,
Navin:
wie man sich genau für diese Fototermine anmeldet. Man muss sich wohl in die Schlange stellen.
Philipp :
Kläre uns doch erst mal auf. Was für Fototermine?
Navin:
Ach so, stimmt nicht. Sorry. Für alle Firmen, die mitlaufen, die LN macht Fotos von einem,
Navin:
von der ganzen Firma. Und man muss sich da irgendwie entweder anmelden. Ich wüsste nicht,
Navin:
wie ich habe das noch nie geschafft. Ich glaube, man muss einfach sich hinstellen. Wir stellen uns
Navin:
irgendwann an und hoffen, dass wir noch vorm Startschuss da irgendwie abgelegt werden. Wir sind
Navin:
immer zu spät oder immer ganz am Ende dran. Also ich habe es noch nicht geschafft, mich anzumelten
Navin:
oder irgendwie ein Time-Slot zu bekommen, um irgendwie dran zu kommen, sondern man musste
Navin:
sich da einfach in die Schlange stellen, was ich ein bisschen, wenn das wirklich so ist und ich
Navin:
einfach nicht besser weiß, ist es einfach, dann ist es schade, dass ich nicht besser weiß, da muss
Navin:
sich gucken, wie es besser geht. Aber wenn das so ist, ist es natürlich ein bisschen ärgerlich,
Navin:
weil das könnte man glaube ich schon anders organisieren. Hey, um 18.30 seid ihr dran.
Navin:
Ich weiß gar nicht, was losgeht. 19 Uhr ist relativ spät glaube ich, geht es los. Aber das ist,
Navin:
die Fotos, gut, sind immer schöne Bilder, sind in der Zeitung, das ist eine schöne Erinnerung auch
Philipp :
für die für die Company. Aber das Anstellen ist ein bisschen nervig. Wann ist der Lauf dieses Jahr?
Navin:
Der ist eigentlich auch da, es ist immer vor den Sommerferien, ob es ein oder zwei Wochen
Navin:
vor den Sommerferien ist, weiß ich nicht, weiß noch nicht ob es wirklich eine Regel gibt dazu,
Navin:
aber das ist immer kurz vor den Sommerferien.
Philipp :
Und es ist ein Freitag immer, ne? Das meine ich mich zu erinnern.
Navin:
Ja, dieses Jahr, das haben wir doch offen.
Philipp :
Dritte Juli meine ich.
Philipp :
Äh...
Philipp :
Dritte Juli, 2026, 22. Firmlauf.
Navin:
Genau. Und das ist ein...
Philipp :
Freitag.
Navin:
Freitag?
Navin:
Ja.
Philipp :
Ein Freitag.
Navin:
Und danach die Party da auf dem Platz ist natürlich auch cool.
Navin:
Was ich ein bisschen schade finde, aber das ist natürlich auch Teil des Konzeptes,
Navin:
Dass es nicht mehr so schön T-Shirts gibt, wie du gerade eins rum geschickt hast.
Navin:
Dass natürlich jetzt jede Firma sein eigenes Ding hat, was auch cool ist.
Navin:
Du kannst natürlich da ein bisschen austoben und bis auch wieder gut zu erkennen.
Navin:
Aber es gibt nicht so eine Finisher T-Shirt, Finisher Medaille.
Navin:
Es gibt Sockengutscheine.
Navin:
Die AOK Socken sind cool.
Philipp :
Also, ich meine, wir wollen ja nicht wirklich in jeder Folge zu viele Vorschläge machen, aber wenn es jetzt nur so wäre, dass wir zufällig in einer Stadt leben würden,
Philipp :
wo eine Firma werde irgendwie coole Orden und Abzeichen herstellen würde, könnte man ja auch so einen Collector-Pin machen, den man dann als Finisher bekommt.
Philipp :
Also ich glaube, da gibt es genügend, die das dann sich stolz anstecken und sagen hier, oder ich bin zehn Jahre in Folge, ich habe alle Pins.
Philipp :
Also ich habe das jetzt bei Olympia gesehen.
Philipp :
Wir sind noch im Nachwähnen von Olympia hier unterwegs.
Philipp :
Bei Olympia ist es ja das Game, weil jedes Land eigene Pins hat und auch zu jeden
Philipp :
Olympischen Spielen und die werden getauscht.
Philipp :
Das sind Collectibles und das sind richtig hart gehandelte Sachen.
Philipp :
Und wäre doch auch nice.
Navin:
Aber da müsste es vielleicht von den Firmen kommen.
Navin:
Jede Firma hat seinen eigenen Firmenpin und tauscht dem mit anderen.
Philipp :
Ja, zum Beispiel. Ja.
Philipp :
Aber egal wie, also ich glaube, die könnten ja alle, vielleicht kann man das ja auch dann in Kombination mit dem Foto machen.
Philipp :
Man macht das Gruppenfoto und bestellt dann seinen individuellen Anstecker.
Philipp :
Vielleicht als Package, weißt du, warum? Also macht ja irgendwie Sinn.
Philipp :
Ich glaube, wenn man die Produkte so gestaltet, dass die Firmen, die auch leichter abrufen können, weil ich meine, das ist ja bei dir wahrscheinlich genauso.
Philipp :
Man setzt sich ja nicht hin und sagt jetzt so, jetzt nehme ich mir mal fünf Stunden Zeit und überlege und guck mal, wo ich erst wie bestellen kann und wie das
Philipp :
wird, sondern du willst ja irgendwo hingehen, wo du eine Paketleistung hast. Wenn jetzt so
Philipp :
ein Firmenlauf sagt, hier guck mal, du kannst das buchen, dann kriegst du, ich sag jetzt mal,
Philipp :
litz dein Design, Logo, Farbauswahl, kriegst deine T-Shirts, da haben wir ja auch ein,
Philipp :
zwei Anbieter hier in der Stadt, die das vernünftig gut machen, schon für viele Vereine und so.
Philipp :
Und gleich in der Package spuste dir dann auch bei dem wahrscheinlich Deutschland weißen
Philipp :
Größenprämium Hersteller für Orden und Anstecksplittens und Abzeichen, dein Pin.
Navin:
Finde ich eine coole Idee.
Navin:
Also ihr wisst wer gemeint ist, ich weiß das auch ein paar davon zuhören.
Navin:
Fühlt euch angesprochen.
Philipp :
Sprecht mit der Oberschnicke.
Philipp :
Ich habe erfahren, ich darf das so sagen, es steht auch online so, ob ich mir jetzt
Philipp :
herausgenommen.
Navin:
Jetzt musste ich kurz überlegen, ich war gerade bei der Firma und nicht bei dem Verein.
Philipp :
Ja, ich bin gleich gesprungen.
Philipp :
Die Firmen, die das machen, müssen ja irgendwie dann ein Package machen mit den Organisatoren.
Navin:
Ja, das macht Sinn.
Navin:
Ich weiß einfach, warum nennst du die Oberschnitte gedacht? Ich sag aber so, ja, macht irgendwie Sinn, wenn du noch bei den,
Navin:
beim Verein schon bist.
Navin:
Was habe ich? Ich hatte noch zwei Tipps gehabt.
Navin:
Der Dirk Weiland moderiert das ja immer.
Navin:
Mega geil, so wie fast alles was er macht oder eigentlich alles. Hab noch nichts gesehen was nicht funktioniert.
Navin:
Und der stellt auch immer die Leute vor, die die ihr seht.
Navin:
Aber,
Navin:
Dirk ist nicht mehr der Jüngste, man muss jetzt glaube ich auch schon näher dran laufen, an dem vorbeilaufen, damit man gesehen wird.
Navin:
Die rechte Seite ist die, die er sieht.
Navin:
Das mit dem Jüngsten wird der mir übel nehmen.
Navin:
Entschuldigung.
Philipp :
Also ganz kurz um das ab zu kürzen.
Philipp :
Ich dachte du willst auch was anderes hinaus, weil ich glaube, ich weiß,
Philipp :
der Direkt Weiland hat ja genug zu tun, aber es muss in irgendeiner Form
Philipp :
Workshops für Nachwuchs geben, dass dieses Talent weitergegeben wird.
Philipp :
Weil ich glaube also was wären Lightningsspiel, was wären Basketspiel,
Philipp :
was wären Stadtfest, was wären Firmenlauf und wahrscheinlich noch zehn andere Events
Philipp :
ohne Direkt Weiland.
Philipp :
Ja also ich...
Navin:
Stimmt.
Philipp :
Das wäre echt schade, wenn das aus irgendeinem Grund irgendwann nicht mehr geht und der
Philipp :
hat jetzt ja auch neue Aufgaben, da wahrscheinlich auch viel zu tun.
Philipp :
Aber wir brauchen noch Nachwuchs und ich finde es ist eigentlich ein geiles Thema, weil das
Philipp :
ist ein Talent, was du im Leben richtig gut brauchen kannst und was ja auch Spaß machen
Philipp :
kann.
Philipp :
Bloß du musst das natürlich lernen.
Philipp :
Du musst ein bisschen die Intonation und die Rhythmen und die Veranstaltung.
Philipp :
Du musst natürlich auch wissen, was da passiert, aber ich glaube, das ist eigentlich eine
Philipp :
coole Sache, die man irgendwie auch hier wahrscheinlich über irgendwelche Vereine oder
Philipp :
Schulveranstaltungen viel besser fördern könnte. Weil auch Moderation, ich meine also,
Philipp :
wie sagt dir, weil er eigentlich kein Podcast hat. Ich habe dir wieder noch mehr reden als wir.
Philipp :
Ich habe erfolgreich das zweite Mal wieder vom Thema abgelegt. Du wolltest aber eigentlich was sagen.
Navin:
Aber tatsächlich, glaube ich, wir haben ein paar Leute in Lütenstein, ein paar Nachwuchsmoderatoren,
Navin:
Musiker, die durchaus als MC tauchen.
Navin:
Da werden wir ja nochmal eine Folge zu Musik machen.
Navin:
Da sind schon noch ein paar dabei, die das können.
Navin:
Ob die das Naturtalent haben wie ein Dirk, das ist natürlich schwer,
Navin:
Ja, die Messlatte liegt hoch, aber es gibt genug Leute, die das Talent dazu haben.
Philipp :
Ja gut, okay, klar. Aber du brauchst ja auch die Praxis, die Möglichkeiten.
Philipp :
Und ich glaube, es ist ja jetzt gerade schon den Vergleich mit MCs gemacht, aber einfach
Philipp :
den Raum zu lesen und diese Energie reinzubringen. Ich bin immer ein großer Fan bei so Veranstaltungen.
Philipp :
Ich finde, es geht ja immer viel um Energie. Die Leute bringen Energie, die Stimmung, die Musik.
Philipp :
Aber wenn du jemanden hast, der das moderiert, der Ansage macht, das macht so viel für den
Philipp :
Fluss der ganzen Veranstaltung und so viel für die Energie, die dann auch in der Vorstellung
Philipp :
und dann im Intro reinkommt.
Philipp :
Also ganz ehrlich, in meiner Erinnerung könnte es keine Chicago Bulls geben oder dieses Intros,
Philipp :
bei denen Bulls spielt in den 90ern, wenn das Soundtrack kam und Michael Jordan angekündigt
Philipp :
wurde.
Philipp :
Nein, aber das ist diese Stimme, die das ankündigt, der Rhythmus oder früher beim Boxen.
Philipp :
Ich weiß nicht mehr, wie er heißt, aber auch legendär.
Philipp :
Jeder kannte diesen einen Typen, der bei...
Navin:
Michael Buffer.
Philipp :
Guck mal, du weißt, wie der bestellt.
Navin:
Du könntest sein Bruder bei UFC, das auch gar nicht.
Navin:
Aber guck mal, man kennt diese Leute, obwohl die eigentlich nichts anderes machen,
Philipp :
in Anführungsstrichen, als was anzusagen.
Philipp :
Aber das machen sie so extrem gut, dass es halt ein Teil der ganzen Inszenierung wird.
Philipp :
Und finde ich halt mega.
Philipp :
Ja, also, ja, aber wenn du sagst, da sind welche, also ich freue mich drauf, ist wichtig und richtig, dass es die gibt.
Navin:
Tatsächlich das Beste, was ich je so an MC, eine Moderation gesehen habe, war vor zwei Jahren bei Olympia in Paris,
Navin:
Beach Volley bei unterm Eiffelturm. Wer immer dieser MC war, keine Ahnung, wer das war, das, der Typ hat das drauf gehabt.
Navin:
Der hatte richtig mit dem Publikum spielen können,
Navin:
also richtig anheizen können.
Navin:
Da gibt es auch dieses berühmte Video, wo er irgendwie zwei Teams
Navin:
hier aufeinander losging mit einem Song dann auseinandergetrieben hat.
Navin:
Ich weiß, kann ich irgendein so ein schnulzend liebes Lied,
Navin:
hat er zum Lachen gebracht.
Navin:
Das war richtig, also die Stimmung da,
Navin:
da hat man gesehen, was ein MC machen kann.
Navin:
Das war top notch.
Navin:
Ich muss mir den Namen ausrufen, vielleicht können wir das Video verlinken.
Navin:
Wo waren wir denn noch?
Navin:
Firmlauf, also ich glaube, das haben wir jetzt genug gequatscht.
Philipp :
Ja, Moment, du hast zwei von drei Empfehlung ein bisschen erörgeneinander, ich bin gespannt
Philipp :
auf die Dritte.
Navin:
Die Dritte, die hat mich schon vorweggenommen, ist der Uso an der Dampflok.
Philipp :
Der ist immer auf der Dampflok, ist zu empfehlen, muss man auch sagen.
Philipp :
Wir streiten uns wieder.
Navin:
Da müsste man nochmal separat darüber reden.
Dieser Ouzo ist wirklich auch eine ungünstige Stelle, weil du gerade Geschwindigkeit aufnehmen
Navin:
und zum Zielsprint ansetzt.
Navin:
Aber bisher habe ich es immer ins Ziel geschafft.
Navin:
Also so schlimm ist es nicht.
Philipp :
Die einen sagen so wie anderen sagen so.
Philipp :
Ein Ouzo kann ja natürlich auch Kraft geben, kommt natürlich auf den Punkt an, an den du gerade bist.
Navin:
Ja, das könnte so dieser gallische Zaubertrag sein vielleicht.
Navin:
Ja, genau.
Navin:
Also da, ich hoffe mal, die schenken ja nur das gute Zeug aus, aber ich glaube ja, aber
Navin:
ich kann mich auf meinem Geschmack in der Situation nicht verlassen.
Navin:
Mit dem Geschmack hatten wir ja schon mal.
Navin:
Wir haben ja noch was, ein Veranstalter dahinter, nicht nur die AOK, sondern vor allem auch
Navin:
die Turboschnecken, die wir gerade kurz angerissen haben.
Navin:
Aber da bist du sehr gut informiert über diesen Verein.
Philipp :
Ja, jetzt bist du auch, ich habe vielleicht ein paar Insights, aber ich glaube, du bist
Philipp :
genau so gut informiert. Aber gut, fangen wir vorne an. Turboschnecken gibt's. Wir haben
Philipp :
für ihn nachgeguckt seit Laufgruppe bei Rot-Weiß angefangen im 1990, wenn ich mich recht besinne.
Philipp :
Das hattest du ja sogar noch mal nachgeschaut. Und von da ausgehend haben die eigentlich ein
Philipp :
ziemlich krassen, jetzt Achtung, Rotspiel, bemerkensgswerten Lauf hingelegt.
Navin:
Doch, bitte.
Philipp :
Doch, bitte.
Philipp :
Aber das ist, finde ich, schon recht beeidr
Philipp :
bis 2000 echt gut angestiegen und haben auch gut, also man heute wird man sagen
Philipp :
Community Arbeit gemacht, haben halt diese Gruppe auch gut gestärkt und
Philipp :
war sehr vielfältig. Es gab dann ganz viele unterschiedliche Laufgruppen mit
Philipp :
unterschiedlichen Zielen und Anspruchsklassen und dann gab es 2000 die
Philipp :
Trennung von Rot-Weiß. Wir waren bisher eine Laufgruppe beim Rot-Weiß-Lühenscheid
Philipp :
und haben dann einen eigenen Verein gegründet auch aufgrund der starken
Philipp :
Mitgliederzahl aufgrund der eigenen Ausrichtung und Vielfältigkeit hat das damals Sinn gemacht,
Philipp :
soweit ich das weiß. Und dann sind sie 2012 haben sie mit Unterstützung des Fördervereins
Philipp :
für das Gebäude am Honsel von Hess und Jäger angefangen, den Umbau zu machen mit Fördergeldern,
Philipp :
beide Vereine zusammen mit viel Unterstützung auch. Da gibt es auch Plaketten im Gebäude,
Philipp :
wo man das nochmal nachlesen kann.
Philipp :
Und sind dann 2014, glaube ich, offiziell im Schneckenhaus gestartet.
Philipp :
Das war das große Ding.
Philipp :
Und ich weiß auch noch, dass da ein Stadtgespräch so ein bisschen war, was ich am Rande mitbekommen
Philipp :
habe.
Philipp :
Oh mein Gott, nicht, dass sie sich damit übernehmen, ob das alles so klappt.
Philipp :
Weil das ist ja schon ein krasses Projekt gewesen.
Philipp :
Also ein altes historisches wertvolles Vierengebäude, was von einem Verein da irgendwie auch getragen
Philipp :
wurde.
Navin:
Das ist auch garantiert Denkenmal geschützt, oder?
Philipp :
Das weiß ich gar nicht, könnte ich mir vorstellen, kann ich jetzt aber nichts zu sagen.
Philipp :
Auf jeden Fall weiß ich, dass es halt ein krasses Investment war, was gemacht werden musste,
Philipp :
um eben halt auch die Form zu wahren, alles in Stand zu halten und gleichzeitig aber
Philipp :
eben halt auch die ganzen Notwendigkeiten zu erfüllen, die du als Vereinsheim mit Fitnessstudio
Philipp :
und Veranstaltungsräumen, da hast du ja viele Vorschriften, aber auch viele Sachen, die
Philipp :
... Werkstelle muss, die haben auch einen Aufzug...
Philipp :
... dann eingebaut, eine zweite Ebene eingezogen...
Philipp :
... z.B. modifiziert. Das musste ja alles erst mal machen...
Philipp :
... und das weiß ich noch, war wirklich, wo man dachte...
Philipp :
... uuh, ob das alles so klappt und das haben die...
Philipp :
... alles sehr gut gemacht. Das ist ein sehr schönes,...
Philipp :
... super gut gepflegtes Studio oben, unten sind die...
Philipp :
... Räum- und Licht-...
Philipp :
Ja, Fitnessstudio, schön, genau. Fitnessstudio auf der oberen...
Philipp :
... Ebene mit, mit, mit den Raum, ein bisschen freien...
Philipp :
haben im Außenbereich kontinuierlich erweitert. Da gibt es auch einen draußen Trainingsfahrt und
Philipp :
verschiedene andere Möglichkeiten. Und unten hast du unter dem Fitnessstudio quasi Veranstaltungs- und
Philipp :
Trainingsräumlichkeiten, wo dann die ganzen Kurse sind. Die haben ja ein unglaublich großes
Philipp :
Kursangebot mit von Yoga und Pilates über Cycling und Zumba, Bar Sports, ich weiß nicht genau wie es heißt.
Philipp :
Bar-G, oder? Ja, eine Person wird jetzt zu Hause lachen, wenn sie diesen Podcast hört. Darüber kann man sehr lange diskutieren, was die
Philipp :
englische und deutsche und französische Aussprache bzw. Bezeichnung und wie dieser Sport heißt.
Philipp :
und woher kommt. Aber ja, wir lassen mal alles gelten. Also an der Ballettstange trainierend
Philipp :
den und Kraftübung zu machen. Haben die auch. Und die haben halt immer wieder die
Philipp :
gucken, dass sie, das finde ich gut, die haben hier Standardsprogramme, so Skigemnastik,
Philipp :
die immer saisonal angeboten wird, oder andere Standardsachen, Yoga-Kurse, aber dann auch
Philipp :
immer wieder was ab to date, was dann eben aus dem aktuellen globalen Stream an neuen Trends kommt,
Philipp :
wird da auch rechtzeitig immer wieder aufgegriffen und auch angeboten als Schnecke, als Mitglied der
Philipp :
Turboschnecken, hast du auch Zugang kostenlos zu einem gewissen Portfolio von Kursen und für
Philipp :
andere Kursen, je nachdem wie die strukturiert sind, von wem die angeboten werden, musst du dann
Philipp :
ein bisschen zuzahlen. Als Vereinsmitglied ist das aber günstiger genauso wie die Mitgliedschaft
Philipp :
im Fitnessstudio. Die haben da oben diese ganz modernen E-Gym-Geräte, wo dann eben halt anhand
Philipp :
deiner Set-Ups genau geguckt wird, welches Übungsprofil für dich richtig ist mit den
Philipp :
Kraftmessungen und der grafischen Verfolgung deiner Belastungskurven. Die haben auch die
Philipp :
ganze Onboarding und Überprüfungen inzwischen auch technologisch echt hochgefahren, also wo
Philipp :
eben halt eine Vermessung, Körperfett, alles an modernen Geräten hast, die dann auch gleich
Philipp :
dir als Bericht zur Verfügung gestellt werden und mit dir auch besprochen werden. Da bin ich
Philipp :
sowieso, also da muss ich sagen, ich fühle mich da ja super wohl, ich bin da jetzt seit drei Jahren
Philipp :
und was ich vor allen Dingen bemerkenswert finde, ist eben halt, dass da Menschen sind, die was davon
Philipp :
verstehen und die immer da sind, also wenn das Studio aufhat, sind da immer mindestens ein bis
Philipp :
zwei Leute manchmal sogar im Übergang mehr. Aber die zwei Leute sind halt da und du kannst
Philipp :
immer fragen, die gehen immer rum, die gucken immer mal, die geben mal Tipps. Und es ist
Philipp :
eine coole Community und ich persönlich mag es auch, dass da Menschen sind, die vielleicht
Navin:
auch ein älteres Semester haben. Du magst einfach der Jüngste zu sein? Ja, das bin ich
Philipp :
tatsächlich nicht. Dafür bin ich glaube ich auch schon zu alt. Also es gibt auch wesentlich
Philipp :
Jüngere, die da hinkommen. Aber die Mehrzahl ist auf jeden Fall älter als ich. Und das gibt
Philipp :
so punktuelle Erlebnisse, die mich halt brutal motivieren. Weil ich denke mir immer so, wenn du
Philipp :
gewisse Dinge irgendwie in Griff kriegen willst oder fitter sein willst oder gewisse Ziele erreichen
Philipp :
willst, dann gehst du da hin und dann machst du es kontinuierlich, weil du willst was schaffen.
Philipp :
Wenn du aber 85 bist und du hast irgendwie eine neue Hüfte und dies und das und dann aber konsistent
Philipp :
dreimal die Woche sich dahin zu schleppen, auf zu hoch zu fahren, weil die Treppen gerade noch nicht
Philipp :
so gut gehen, aber dann eine Stunde oder anderthalb an die Geräte zu gehen und was zu machen,
Philipp :
Wenn ich so was sehe, und das ist jetzt nicht der Standard, die meisten sind da ultra fit,
Philipp :
die sind in ihren 60ern, 70ern und sind einfach echt fit fit fit, also kannst du nicht anders sagen.
Navin:
Aber wenn ich solche Leute dann sehe, die sich da rein kämpfen, denke ich, das kann ausreden werden.
Philipp :
Überhaupt nicht, es ist überhaupt nicht. Also wenn du die siehst, denkst du sie so, okay,
Philipp :
also ich muss auf jeden Fall jetzt hier das Gewicht nochmal verdoppeln und richtig hart und dann mache ich die drei Geräte heute auch nochmal mit.
Philipp :
Und leider, was es motiviert halt.
Philipp :
Ich finde, es motiviert mich unglaublich.
Philipp :
Und wie gesagt, die Hygienefaktoren, die in so einem Studio umfällt, irgendwie sein
Philipp :
müssten, die sind da auch gegeben.
Philipp :
Es ist sauber.
Philipp :
Es ist echt wirklich gut gepflegt.
Philipp :
Alle haben einen Blick drauf.
Philipp :
Alle, die da arbeiten, die da rumschwieren, gucken einfach, dass alles immer funktioniert.
Philipp :
Und wenn ich jetzt ins Studio gehe und da hoch gehe und du sagst einfach, guten Morgen
Philipp :
Und dann kommt nicht nur von den Trainerinnen einen guten Morgen, sondern gefühlt vom halben Studio.
Philipp :
Und das, finde ich, hat einfach einen richtigen Vereinsweib.
Philipp :
Und das ist echt schön.
Philipp :
Ach, schön.
Navin:
Also, ich muss sagen, optisch, ich war selbst noch nie so richtig lange drin, nochmal kurz zum Gucken.
Navin:
Es ist schon eines der schönsten Studios, die wir hier haben.
Navin:
Ich finde sehr spezialisiert, was das Publikum angeht, aber das ist ja auch richtig.
Navin:
und offensichtlich machen die irgendwas richtig.
Navin:
Ich weiß nicht, ob diese Zahlen stimmen, sind zumindest selbst, selbst
Navin:
reported.
Navin:
Sind die Turboschnicken der größte Verein Lüdenscheid oder mit
Navin:
jeder stärkste Verein?
Philipp :
Ja, das wir das 2400 Mitglieder.
Navin:
Das steht auf deren Homepage.
Navin:
Was schon viel ist.
Navin:
Wir waren uns beide nicht sicher, ob der LTV nicht eventuell mehr hat oder
Navin:
Rotweiß.
Navin:
Wir haben jetzt ein paar Abteilungen nicht mehr, also barst gezund, laufen oder turboschnicken, aber
Navin:
2400, wahrscheinlich ist das dann wirklich der größte Verein Lüdenscheid.
Navin:
Ja, das kann schon...
Navin:
Sportverein.
Philipp :
Sportverein, ja.
Philipp :
Das kann schon gut sein.
Philipp :
Sie machen aber, das würde man heute vielleicht auch so formulieren, das ist schon mehr ein
Philipp :
Verein, der sich als Plattform versteht, habe ich den Eindruck, das würde man heute vielleicht
Philipp :
so nennen, weil sie es wirklich gut schaffen, super viel Community-Arbeit zu machen.
Philipp :
Es ist nicht einfach nur ein Ort wie 15 Euro Fitnessstudio, wo du hingehst und eben trainierst
Philipp :
und dafür ist 24 Stunden offen und das ist irgendein 18-Jähriger, der kontrolliert, dass
Philipp :
so dein Gesicht zu deinem Ausweis passt, sondern die Leute kennen dich, die Leute wissen,
Philipp :
wo du gerade im Zweifel stehst, aber es passiert ganz viel drum herum.
Philipp :
gibt ganz viele Veranstaltungen. Ob das Sommerfest, ob zu Weihnachten,
Philipp :
San Martin, Silvester, da passiert viel. Das ist Communityarbeit, die die wirklich
Navin:
sehr kontinuierlich sehr gut machen. Ohne die wirst du nicht so groß.
Navin:
Wir müssen was machen, um 2.500 m mitzudazuhaben.
Philipp :
Ja, und das ist aber eine Konsistenz. Es ist ein Netzwerk. Das ist wirklich schön.
Philipp :
Und die haben ja auch noch das Bistro da, was auch...
Philipp :
da sind echt viele Veranstaltungen und auch Treffpunkte für viele,
Philipp :
die dann auch vielleicht nicht mehr trainieren,
Philipp :
aber Turboschneckenmitglied sind und sich dann einfach da
Philipp :
wegen der Parkplatzmöglichkeiten auch einfach treffen
Philipp :
und dann da Mittagessen gehen oder Brunchen.
Navin:
Wir hatten dann mal vor Corona hatten wir da unseren Tanz-Tee gemacht.
Navin:
Das war schon cool auch da, das ist also...
Navin:
Perfekte Location.
Navin:
Wie sieht denn ein Tanz-Tee aus?
Navin:
Da müssen wir mal eine separate Folge zu machen.
Navin:
Das ist...
Navin:
... ein Disco für...
Navin:
... etwas ältere.
Philipp :
Mhm.
Philipp :
Okay.
Navin:
Da müssen wir wirklich nochmal separator bei reden, weil da geht richtig die Post ab.
Navin:
Es gibt auch, weil es einfach so selten...
Navin:
... die Möglichkeit dazu gibt.
Navin:
Also, da kann man jetzt auch streiten.
Navin:
Auch die Jugendlichen, die jungen, haben hier nicht mehr so viele Möglichkeiten wie früher.
Navin:
Aber die ganz Alten, die sich teilweise auch schwer tun, sich zu bewegen,
Navin:
die für die gibt es eigentlich gar keine Möglichkeiten.
Navin:
Und jedes Mal, wenn die Musik losgeht und dann
Navin:
sind die auf der Tanzfläche, also wir haben Leute, ich sag mal, kann nicht laufen, aber tanzen.
Navin:
Das ist schon verrückt.
Navin:
Also zum Tanzthemen, das wollen wir wieder beleben.
Navin:
Das wird nochmal kommen.
Navin:
Aber brauchen wir noch ein bisschen Zeit.
Philipp :
Ja, apropos Tanzen, das könnten wir vielleicht verknüpfen.
Philipp :
Mit einem Thema muss ich noch ein bisschen nachsuchen,
Philipp :
aber bin ich ganz neugierig und zwar zu Concordia und zu Erholung.
Philipp :
Das waren auch zwei Vereine mit Tanzgesellschaften,
Philipp :
die in dem Bereich des heutigen Kulturhauses ihre Gebäude hatten
Philipp :
und die wirklich so ein, ich will nicht sagen, so ein Melting Point zu der Zeit waren.
Philipp :
aber wo halt Treffpunkt war, wo die Gesellschaft sich getroffen hat zum Tanzen, zum Musikhören,
Philipp :
zum Gemeinsamen sein. Und ich finde es immer so witzig, dass der eine für ein Erholung heißt.
Philipp :
Das ist ein lustiger Name ist für so ein... Wir treffen uns und hören Musik und tanzen,
Philipp :
also aber es ist ja auch irgendwo Erholung und die Concordia. Ja, vielleicht können wir das ja
Philipp :
nochmal bei Zeiten damit verknüpfen, Tanz und Musik. Da bleibt ja als großer Räumlichkeit,
Philipp :
bleibt ja sonst nur auf großer Skalierung die Schützenhalle. Amlo.
Navin:
Schützenhallen, beide könntest du machen. Ja, das stimmt.
Navin:
Also sonst größer als die geht's, glaube ich, in Lüdenscheid gerade nicht.
Navin:
Naja stimmt.
Da ist wieder Art meets Antique vom Detlef Kümmel im März, ne?
Philipp :
Müssen wir auch nochmal dringensprechen.
Navin:
Das wird wahrscheinlich dann eines der nächsten Themen werden.
Navin:
Guck mal, haben wir schon kleine Preview drin.
Philipp :
Das ist das Beste, was wir machen.
Philipp :
Über Kunst und Künstlerin.
Philipp :
Das ist eine Idee.
Navin:
Ja ich auch.
Navin:
Dann...
Navin:
Ha!
Navin:
Soll ich...
Navin:
Äh, siebenunddreßig Minuten, ich glaube, wir können so langsam.
Philipp :
Wir können aufhören.
Navin:
Mit dem teasen aufhören.
Philipp :
Ja, hast du recht.
Navin:
So, also...
Navin:
Philipp, danke dir.
Philipp :
Ja, dir auch, Navin.
Navin:
Bis dann.
Philipp :
Bis dann.
Philipp :
Ciao, ciao.
fürs Zuhören, folgt dem Podcast und uns auf Instagram, damit ihr nichts bemerkenswertes
mehr verpasst.
Tipps und Anekdoten gerne per Mail an tips@maerkmal.de oder per DM.
Bis nächste Woche, euer Maerkmalteam.
(gentle music)
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